Die Geschichte zum 7. APCR: Beim letzten Turnier ist mir ein Fehler unterlaufen. Bei der Bestellung der Pokale habe ich diese mit  "7. APCR  2003" beschriften lassen. Dabei hatten wir erst den 6. Event. Peinlich aber wahr. Ich konnte damals rechtzeitig noch andere Pokale bestellen - so ist es niemanden aufgefallen :-)
Nun standen diese 3 Pokale ganz alleine bei mir zuhause und es ärgerte  mich ein wenig, da das nächste Turnier - traditionsgemäß für den Frühsommer 2004 anberaumt war. Was sollte ich nun mit den "2003 Beschriftungen"  tun?

 

 
Die Idee: Eines Tages hatte ich die geniale Idee, doch ein kleines aber feines Turnier im kleineren Rahmen (10-15 Leute) abzuhalten. Helmut meinte nur, dass wäre die Chance seines Lebens auf einen Pokal - wenn nur ein paar Leute mitspielen würden. Da wir Helmuts Pokalchancen auch wirklich nicht dem Zufall überlassen wollten, limitierten wir die Teilnehmerzahl auf 3. :-) 

 

 
Das Turnier: Hans war so lieb und lud uns zu sich ein. Zuerst in seine Praxis wo wir Safecracker und Dracula quälten, im Anschluss gings ab zu ihm nach Hause,  wo wir so richtig die Sau raus ließen - siehe Bilder. **gg**

Auf 5 weiteren Flippern (RFM, TAF, TZ, RS, STTNG) versuchten wir unser Glück. Es stellte sich aber bald heraus, dass Hans seine Geräte sehr geschickt manipuliert hatte. Auf dupiose Art und Weise gingen unsere Kugeln serienweise ins Out, während Hans immer wieder dieselbigen auf der Tanzfläche wie von Geisterhand tanzen ließ. 
So wenige Punkte am STTNG und RS hatte ich noch nie - das ging sicher  nicht mit rechten Dingen zu. *g*

"Motivationstrainer Hans" versuchte immer wieder uns zwei aufzubauen bzw. den eklatanten Rückstand zu rechtfertigen: "Du hast ja noch eine starke Kugel" oder "Wir spielen ja noch ein paar Geräte - es ist noch alles offen"
Erst ein "sehr brauchbares Spiel" meinerseits an seinem geliebten TAF ließ ihn ein wenig zur Ruhe kommen und der Sound  mehrmalige 3fach Jackpots übertönten den Rest.


 

Hans Geheimwaffe: 
Schweinische Turnierbedingungen - ein echtes Nervenspiel!


 
Nach der Pause (Dank an Frau Ingrid Kollmann für die liebe Bewirtung) ging das Ringen weiter. Die TZ war dran und machte ihrem Ruf als mystischer Flipper schlechthin alle Ehre. Der Powerball schien wie verhext und konnte nur durch den Pinduke (alter Hexer seines Zeichens), auf wenn es Helmut nicht glauben wollte,  kontrolliert und eingelocht werden. 
Stundenlange Auswertung erbrachte ein "enges" Resultat.
Letzendlich war Hans der Sieg nicht zu nehmen, er hat sich ihn ehrlich verdient, ihm wurde nichts geschenkt, Helmut und ich haben einfach schwach gespielt.

Übringens an dieser Stelle gratulieren wir lieber Hans dir recht herzlich zu deinem "40iger". Dein überlegener, in keinem Moment gefährdeter, Sieg hat mit deinem Ehrentag  (Danke für den Tipp Ingrid) gar nichts, aber auch wirklich gar nichts  zu tun. Sieh es trotzdem als einmaligesGeschenk an. :-)